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Rappelkisten

Und wieder ist ein Kindergartenjahr vorbei. Unsere ältesten Kinder im Kindergarten Harmonie, die 12 Rappelkistenkinder, haben in den letzten Monaten nochmal viel erleben dürfen. Unter anderem erlebten sie hautnah den Kölner Dom. Mit dem Zug ging es früh morgens von Eitorf zum Kölner Hauptbahnhof. Und da stand er nun, der mächtige Kölner Dom. Der Rundgang in der riesigen Kathedrale mit jeglichen Eindrücken war einfach beeindruckend. An der Hohenzollernbrücke durften die Kinder noch ein rotes Schloss mit der Aufschrift „Rappelkiste 2018/19“ anbringen. Nach einer kleinen Stärkung fuhren die Kinder mit ihren Erziehern vom Kölner Hauptbahnhof zum Flughafen Köln/Bonn. Dort erwartete eine Mitarbeiterin des Flughafens die Gruppe. Mit dem Bus fuhren sie über das Flugfeld. Es gab so viel zu entdecken. Am 05.07.2019 hatten die „Kleinen Großen“ dann ihren Abschluss um eine Woche später, am 12.07.2019, aus dem Kindergarten „herausgeworfen“ zu werden. Der Abschlusstag begann mit einer Schnitzeljagd und einem Besuch am Gut Heckenhof, wo die Kinder mit einem leckeren Cocktail empfangen und im Anschluss mit einem Schoko- und Vanilleeis verwöhnt wurden. Dafür möchte sich der Kindergarten Harmonie noch einmal an dieser Stelle bedanken. Nach vielen gelösten Aufgaben während der Schnitzeljagd, kamen die Kinder zu guter Letzt in unserem Kindergarten Harmonie an und schaufelten im Sandkasten nach dem langersehnten Schatz. Jedes Kind bekam einen kleinen Kompass, der ihnen immer helfen wird auf dem rechten Weg zu bleiben. Nach dem Abendessen und der Kino-Zeit in der Turnhalle, holten die Eltern ihre Kinder wieder ab. Die „große Reise“ der Kinder endete dann am 12.07.2019 mit dem traditionellen „Rausschmiss“. Nachdem die Rappelkistenkinder in eigenen T-Shirts mit der Aufschrift „Kindergartenzeit ade. Jetzt lernen wir das ABC. Stolz werden wir den Ranzen tragen und neugierig so manches fragen“ in einem großen Kreis sangen, nahm jedes Rappelkistenkind das selbst ausgesuchte „Schubs-Kind“ an die Hand. Sie gingen in den wundervoll geschmückten Nebenraum, damit sie von dort, mit der ebenfalls selbst ausgesuchten Musik, aus dem Fenster geschubst werden konnten. Draußen warteten gespannt die Familien um ihre Kinder zu empfangen.